Forschungspraktika

Ein bewährtes Element der Anschlussförderung sind mehrwöchige Praktika an namhaften Forschungseinrichtungen

Dazu zählen zum Beispiel das Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven oder das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching. Dort erhalten die Jugendlichen einen fundierten Einblick in den modernen Forschungs- und Wissenschaftsbetrieb, der ihnen die spätere Studien- und Berufswahl erleichtert. Voll in den Arbeitsalltag eingebunden und unter professioneller Anleitung können sie ihre beim Wettbewerb erworbenen Kenntnisse vertiefen und selbst einen kleinen Beitrag zu wichtigen wissenschaftlichen Projekten leisten. Jedes Jahr wirbt die Stiftung Jugend forscht e. V. über 50 Forschungspraktika ein, die auf den Landeswettbewerben vergeben werden.